Gibt es eine kostenlose Version des HappySupport Helpdesks?+
Nein, HappySupport hat keinen kostenlosen Tarif, auch nicht nur für die Ticket-Inbox. Du kannst HappySupport aber 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und mit allen Funktionen aus Scale. Danach kostet Starter 129 Euro im Monat, Professional 399 Euro und Scale 899 Euro, bei jährlicher Abrechnung (bei monatlicher Abrechnung 155, 479 oder 1.079 Euro), jeweils zzgl. MwSt., pauschal statt pro Agent.
Was kostet Helpdesk-Software, und was kostet HappySupport?+
Die meisten Anbieter rechnen pro Agent und Monat ab, üblicherweise zwischen 15 und 115 Euro je nach Paket. Das koppelt die Kosten an die Teamgröße. HappySupport kostet pauschal 129 Euro (Starter), 399 Euro (Professional) oder 899 Euro (Scale) im Monat bei jährlicher Abrechnung (bei monatlicher Abrechnung 155, 479 oder 1.079 Euro), jeweils zzgl. MwSt., mit Ticket-Inbox, Hilfecenter und Widget in jedem Tarif.
Wie viele Personen können im HappySupport Ticketsystem antworten?+
Starter enthält eine Person, Professional fünf und Scale zehn. Der Preis steigt nicht mit jedem zusätzlichen Agent, sondern nur mit dem Tarif. Für größere Teams macht HappySupport ein eigenes Angebot.
Brauche ich für die Übergabe aus dem KI-Chat einen bestimmten Tarif?+
Ja. Der KI-Chat braucht KI-Antworten, und die sind ab Professional enthalten: 250 im Monat bei Professional, 1.000 bei Scale. Ticket-Inbox, Kontaktformular im Widget, E-Mail-Antworten und manuell angelegte Tickets funktionieren schon im Tarif Starter.
Über welche Kanäle kommen Anfragen in die HappySupport Inbox?+
Über die Übergabe aus dem KI-Chat, im Widget und im Hilfecenter, über das Kontaktformular im Widget und über Tickets, die dein Team selbst anlegt. Geantwortet wird per E-Mail, und Rückantworten der Kunden landen am selben Ticket. Telefonie, WhatsApp, Social Media und einen Live-Chat, in dem dein Team ins Widget zurückschreibt, bietet HappySupport nicht an.
Welche Daten sieht mein Team zu einem Ticket?+
Immer den ganzen Chat mit der KI, die gelesenen Artikel, die Zusammenfassung und den Grund der Übergabe. Den Kontext aus deiner App schaltest du pro Hilfecenter und pro Bereich einzeln ein: Seite und Herkunft, Browser und Gerät, die Identität aus deiner App, eigene Werte, die deine App setzt, Klicks und Seitenwechsel sowie Fehler und fehlgeschlagene Requests. Übertragen wird er nur, wenn der Kunde zustimmt, eine Ablehnung ist am Ticket vermerkt. Eingegebene Feldwerte zeichnet das Widget nie auf.
Was kann das HappySupport Ticketsystem nicht?+
Es gibt keine Tags, keine SLAs, keine Textbausteine oder Makros, keine Zufriedenheitsumfragen und kein Zusammenführen von Tickets. Neue Tickets siehst du am Zähler in der Seitenleiste, Benachrichtigungen per E-Mail oder Slack an dein Team gibt es noch nicht. Wenn du diese Funktionen täglich brauchst, passt eine klassische Helpdesk-Suite besser, und HappySupport kann für Hilfecenter und KI-Chat davor sitzen.
Ersetzt HappySupport mein bestehendes Helpdesk?+
Für Software-Teams, deren Anfragen aus dem Produkt und der Website kommen, in der Regel ja. Artikel aus Zendesk, Intercom und anderen Hilfecentern importierst du per Klick, alte URLs werden automatisch weitergeleitet. Wer Telefonie, Außendienst oder komplexe Automatisierungsregeln braucht, bleibt beim bestehenden System und setzt HappySupport für Self-Service und KI-Antworten davor.
Ist das HappySupport Ticketsystem DSGVO-konform?+
Ja. HappySupport wird in Deutschland gehostet, stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit und trainiert keine KI-Modelle auf deinen Kundendaten. Das ist vertraglich mit den Modellanbietern ausgeschlossen. Der Kunde stimmt der Weitergabe seiner Unterhaltung und seiner Kontaktdaten bei jeder Übergabe ausdrücklich zu. Ein SOC-2-Bericht liegt nicht vor.
Was ist der Unterschied zwischen Helpdesk, Ticketsystem und Service Desk?+
Ein Ticketsystem ist die technische Grundlage: Anfrage rein, Vorgang daraus, Status dran. Helpdesk-Software ist das Ticketsystem plus alles, was das Lösen von Kundenanfragen schneller macht, bei HappySupport etwa KI-Chat, Hilfecenter und Kontext aus deiner App. Ein Service Desk meint im ITIL-Sprachgebrauch die interne IT-Anlaufstelle mit Assets, Änderungen und Vorfällen. Wer für die eigenen Kunden sucht, braucht Helpdesk-Software, nicht ITSM.
Warum entscheidet die Wissensdatenbank über das Ticketvolumen?+
Jede Anfrage, die ein Kunde selbst lösen kann, ist ein Ticket, das nie entsteht. Das gilt aber nur, solange die Artikel stimmen: Ein Hilfecenter, das nach drei Releases veraltet ist, schickt Kunden erst auf einen Umweg und dann doch ins Kontaktformular. In HappySupport wird die Dokumentation per Klick aufgezeichnet und automatisch mit dem Produkt abgeglichen, deshalb wird die Selbsthilfe nicht mit jedem Release schlechter.