HappySupport
Ticketsystem

Helpdesk-Software, die den Kontext gleich mitliefert

Der KI-Chat von HappySupport beantwortet Fragen aus deinen Artikeln. Kommt er nicht weiter, übergibt er an dein Team: mit E-Mail-Adresse, Zusammenfassung, dem ganzen Chat und, wenn der Kunde zustimmt, der Seite, auf der er war, und dem, was er dort getan hat. Deshalb musst du nicht erst nachfragen und hilfst schon mit der ersten Antwort.

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Die HappySupport Inbox mit Ticket #142 von Lena Hoffmann: der Chat mit dem KI-Assistenten, ihre Nachricht an das Team, eine interne Notiz und rechts die KI-Zusammenfassung, die verifizierte Identität mit Firma und Tarif sowie die Seite, auf der sie war
Das HappySupport Widget in Pipely, einem Vertriebstool: Der KI-Assistent gibt an das Support-Team ab, und die Kundin tippt gerade ihre E-Mail-Adresse ein
Kurz gesagt

Was das HappySupport Ticketsystem macht

Das HappySupport Ticketsystem ist die Inbox, in der dein Team Kundenanfragen beantwortet. Anfragen kommen aus dem KI-Chat, aus dem Kontaktformular im Widget oder von deinem Team selbst, und jedes Ticket bringt den Chatverlauf und auf Wunsch den Kontext aus deiner App mit. Geantwortet wird per E-Mail, die Rückantwort landet wieder am selben Ticket.

Das HappySupport Ticketsystem ist in jedem Tarif enthalten, ab Starter für 129 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung (155 Euro bei monatlicher Abrechnung), zzgl. MwSt., pauschal statt pro Agent.

Diese Teams dokumentieren mit HappySupport

FlipjupusPeakboardaworkneuroflashOMR Reviews
So funktioniert es

Von der Frage im Widget zum Ticket mit Kontext

Dein Team sieht nur die Fragen, die deine Artikel nicht beantworten. Und wenn eine ankommt, steht schon alles dabei, was es für die Antwort braucht.

Der KI-Assistent im HappySupport Widget antwortet auf eine Frage zu einem hängenden CSV-Import

1. Der KI-Chat antwortet zuerst

Kunden stellen ihre Frage im Widget in deiner App oder im Hilfecenter. Die KI antwortet nur aus deinen Artikeln und nennt die Quellen. Deshalb kommen Fragen, die schon dokumentiert sind, gar nicht erst bei deinem Team an.

Die Übergabe im HappySupport Widget mit E-Mail-Feld, optionaler Nachricht an das Team und Einwilligung

2. Übergabe an dein Team

Kann die KI nicht sicher antworten oder braucht es eine Aktion im Konto, bietet sie einen Menschen an. Der Kunde gibt seine E-Mail-Adresse ein, ergänzt bei Bedarf eine Notiz und stimmt der Weitergabe zu. Ist er in deiner App angemeldet, fragt das Widget gar nicht erst nach der Adresse.

Der Abschnitt KI-Kontext an einem HappySupport Ticket mit Übergabegrund, Zusammenfassung in vier Stichpunkten und Notiz der KI

3. Ticket mit Zusammenfassung

Das Ticket enthält den ganzen Chat, die Artikel, die die KI gelesen hat, und eine Zusammenfassung in Stichpunkten. Die KI vermerkt auch, warum sie abgegeben hat: eine Lücke in der Doku, eine Aktion im Konto oder ein heikles Thema. So weißt du beim Öffnen, worum es geht und was der Kunde schon versucht hat.

Probier es mit deinem eigenen Widget aus

Gib deine Website ein, und HappySupport richtet dein Hilfecenter in deinem Branding ein. Danach testest du Widget, KI-Chat und Inbox mit deinen eigenen Inhalten.

Diese Teams dokumentieren mit HappySupport

Kein Verkaufsgespräch, du testest selbst.

Kontext zum Ticket

Sehen, was der Kunde gesehen hat

Wenn du es für dein Hilfecenter einschaltest und der Kunde zustimmt, schickt das Widget mit dem Ticket mit, wo er war, womit er unterwegs war und was davor passiert ist. Deshalb fragst du nicht nach Browser, Seite oder Fehlermeldung, sondern siehst sie und kannst ein Problem beim ersten Versuch nachstellen.

In deiner App ausprobieren
Ein HappySupport Ticket: links die Übergabe, die Nachricht der Kundin und eine interne Notiz, rechts ihre Klicks und Seitenwechsel bis zur Frage an die KI, mit einem fehlgeschlagenen Request, fünf Klicks auf denselben Button und einer Fehlermeldung
  1. Wer, wo und womit

    Seite, Herkunft, Anzahl der besuchten Seiten, Browser, Betriebssystem, Fenstergröße, Sprache und Zeitzone. Dazu sagt deine App, wer der Nutzer ist, mit Firma, Tarif oder Rolle, auf Wunsch signiert und damit verifiziert. So erkennst du, ob ein Problem an einem Gerät oder an einem Konto hängt.

  2. Was davor passiert ist

    Seitenwechsel, Klicks auf Buttons, ausgefüllte oder leer gelassene Felder und welche Artikel der Kunde im Widget gelesen hat. Eingegebene Werte werden nie aufgezeichnet. Wiederholte Klicks auf denselben Button sind markiert, damit du siehst, wo jemand hängen geblieben ist.

  3. Fehler und fehlgeschlagene Requests

    JavaScript-Fehler und fehlgeschlagene Requests mit Statuscode und Dauer. Adressen werden vorher bereinigt, Tokens in URLs erscheinen als [redacted]. Dein Entwicklerteam bekommt so einen Fehlerbericht, den der Kunde selbst nie hätte schreiben können.

Im Alltag

Antworten, abstimmen, verteilen

Alles, was dein Team für die Antwort braucht, liegt am Ticket. Niemand muss zwischen Postfach, Chat-Tool und Doku wechseln.

Mara Schulz, Pipely Hilfe

Hallo Lena, der Import ist durchgelaufen, alle 2.300 Kontakte sind da. Danke für deine Geduld!

Lenas Antwort, an Ticket #142

Super, danke! Dann kann die Kampagne morgen starten.

Antwort per E-Mail, Rückantwort am Ticket

Dein Team schreibt im Editor der Inbox, der Kunde bekommt eine normale E-Mail mit dem bisherigen Verlauf. Antwortet er, landet die Mail wieder am selben Ticket und der Status springt auf Wartet auf dich, auch wenn das Ticket schon geschlossen war. Deshalb geht keine Rückfrage in einem persönlichen Postfach verloren.

Eine gelbe interne Notiz unter der Nachricht der Kundin in einem HappySupport Ticket, darunter der Editor

Interne Notizen

Antwort und Notiz sind zwei Modi im selben Editor. Notizen sieht nur dein Team: Sie gehen nie per E-Mail raus, und die KI liest sie nicht. So stimmst du dich direkt am Ticket ab, statt den Fall in einem anderen Tool noch einmal zu erklären.

Der Felix-Bereich neben einem HappySupport Ticket mit den Vorschlägen Antwort entwerfen, passende Artikel finden, ist das dokumentiert und Verlauf zusammenfassen

Felix entwirft die Antwort

Neben jedem Ticket sitzt Felix, der KI-Assistent von HappySupport, mit dem Ticket schon im Kontext. Er entwirft eine Antwort aus deinen Artikeln, sucht passende Artikel oder prüft, ob die Frage dokumentiert ist. Ein Klick übernimmt den Entwurf in den Editor, senden musst du selbst.

Neue Tickets aus Pipely Hilfe
  • MSMara SchulzPrimär
  • TBTom BeckerPrimärAbwesend bis 3. Nov.
  • JWJana WolfVertretung

Zuweisung und Vertretung

Lege pro Hilfecenter fest, wer neue Tickets bekommt: abwechselnd oder an die Person mit den wenigsten offenen Tickets, mit Vertretungen in fester Reihenfolge, oder sammle sie in einer Team-Inbox. Wer sich abwesend meldet, wird übersprungen, und antwortet ein Kunde auf sein Ticket, geht es an die Vertretung. So bleibt im Urlaub nichts liegen.

In der Inbox

Was sonst noch dazugehört

Kein Konfigurationsprojekt und keine Regelwerke, die nach einem halben Jahr niemand mehr versteht.

Ansichten mit Zählern

Deine Inbox, Alle, Nicht zugewiesen und eine Ansicht pro Team-Inbox, jeweils mit der Zahl offener Tickets. Der Zähler in der Seitenleiste zeigt, was bei dir wartet, deshalb musst du keine Ordner durchsehen.

Status, Priorität, Kategorie

Offen, Wartet auf dich, Wartet auf Kunde, Zurückgestellt und Geschlossen. Die beiden Wartet-Status setzt HappySupport selbst, sobald jemand antwortet. Dazu kommen eine Priorität von Niedrig bis Dringend und die Kategorie Problem oder Feedback.

Suche und Filter

Durchsuche Nachrichten, Namen und E-Mail-Adressen oder spring mit #142 direkt zum Ticket. Filtere nach Status, Hilfecenter, Person oder Team und sortiere nach letzter Aktivität, Eingang oder Priorität.

Kontaktformular im Widget

Nicht jede Anfrage beginnt im Chat. Über das Kontaktformular schreiben Kunden direkt an dein Team, mit Name, E-Mail, Problem oder Feedback und Anhängen. Es braucht keine KI-Antworten und läuft deshalb schon im Tarif Starter.

Tickets selbst anlegen

Kam eine Anfrage per Telefon oder im Meeting, legst du das Ticket für den Kunden an. Er bekommt dabei keine E-Mail, und der Fall steht trotzdem mit Verlauf und Zuständigkeit in der Inbox.

Anhänge in beide Richtungen

Kunden hängen Screenshots, PDFs, Logdateien oder Videos an, bis 100 MB pro Datei. Die KI liest Bilder, PDFs und Text, bevor sie antwortet oder abgibt. Dein Team schickt Dateien mit der Antwort zurück.

Weniger Tickets beim nächsten Mal

Aus Tickets wird bessere Doku

Jedes Ticket zeigt, wo deine Artikel nicht gereicht haben. Weil HappySupport auch dein Hilfecenter ist, machst du aus der Antwort direkt einen Artikel.

Lücken in der Doku erkennen

Gibt die KI ab, weil kein Artikel die Frage beantwortet, ist das am Ticket als Doku-Lücke markiert. So siehst du, welche Fragen eine Antwort im Hilfecenter verdienen, statt sie jede Woche neu zu tippen.

Den fehlenden Artikel schreiben lassen

Frag Felix am Ticket, ob die Frage dokumentiert ist. Ist sie es nicht, schreibt er einen neuen Artikel oder ergänzt einen bestehenden. Beim nächsten Mal beantwortet der KI-Chat die Frage selbst.

Artikel in die Antwort einfügen

Über das Buch-Symbol im Editor suchst du einen Artikel oder Abschnitt aus deinem Hilfecenter und fügst den Link ein. Kunden lernen so, wo die Antwort steht, und finden sie beim nächsten Mal selbst.

KI-Gespräche prüfen

Neben den Tickets liegen alle Gespräche mit dem KI-Chat, gefiltert nach von der KI gelöst, braucht Aufmerksamkeit und übergeben. Du siehst also auch die Fragen, die nie zum Ticket wurden, und erkennst, wo die KI unsicher war.

Weiterlesen

Passend zur Ticket-Inbox

Das Ticketsystem ist der letzte Schritt. Diese Seiten zeigen, was davor passiert.

FAQ

Das HappySupport Ticketsystem im Detail

Was die Inbox kann, was sie kostet und was sie bewusst nicht macht.

Gibt es eine kostenlose Version des HappySupport Helpdesks?+

Nein, HappySupport hat keinen kostenlosen Tarif, auch nicht nur für die Ticket-Inbox. Du kannst HappySupport aber 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte und mit allen Funktionen aus Scale. Danach kostet Starter 129 Euro im Monat, Professional 399 Euro und Scale 899 Euro, bei jährlicher Abrechnung (bei monatlicher Abrechnung 155, 479 oder 1.079 Euro), jeweils zzgl. MwSt., pauschal statt pro Agent.

Was kostet Helpdesk-Software, und was kostet HappySupport?+

Die meisten Anbieter rechnen pro Agent und Monat ab, üblicherweise zwischen 15 und 115 Euro je nach Paket. Das koppelt die Kosten an die Teamgröße. HappySupport kostet pauschal 129 Euro (Starter), 399 Euro (Professional) oder 899 Euro (Scale) im Monat bei jährlicher Abrechnung (bei monatlicher Abrechnung 155, 479 oder 1.079 Euro), jeweils zzgl. MwSt., mit Ticket-Inbox, Hilfecenter und Widget in jedem Tarif.

Wie viele Personen können im HappySupport Ticketsystem antworten?+

Starter enthält eine Person, Professional fünf und Scale zehn. Der Preis steigt nicht mit jedem zusätzlichen Agent, sondern nur mit dem Tarif. Für größere Teams macht HappySupport ein eigenes Angebot.

Brauche ich für die Übergabe aus dem KI-Chat einen bestimmten Tarif?+

Ja. Der KI-Chat braucht KI-Antworten, und die sind ab Professional enthalten: 250 im Monat bei Professional, 1.000 bei Scale. Ticket-Inbox, Kontaktformular im Widget, E-Mail-Antworten und manuell angelegte Tickets funktionieren schon im Tarif Starter.

Über welche Kanäle kommen Anfragen in die HappySupport Inbox?+

Über die Übergabe aus dem KI-Chat, im Widget und im Hilfecenter, über das Kontaktformular im Widget und über Tickets, die dein Team selbst anlegt. Geantwortet wird per E-Mail, und Rückantworten der Kunden landen am selben Ticket. Telefonie, WhatsApp, Social Media und einen Live-Chat, in dem dein Team ins Widget zurückschreibt, bietet HappySupport nicht an.

Welche Daten sieht mein Team zu einem Ticket?+

Immer den ganzen Chat mit der KI, die gelesenen Artikel, die Zusammenfassung und den Grund der Übergabe. Den Kontext aus deiner App schaltest du pro Hilfecenter und pro Bereich einzeln ein: Seite und Herkunft, Browser und Gerät, die Identität aus deiner App, eigene Werte, die deine App setzt, Klicks und Seitenwechsel sowie Fehler und fehlgeschlagene Requests. Übertragen wird er nur, wenn der Kunde zustimmt, eine Ablehnung ist am Ticket vermerkt. Eingegebene Feldwerte zeichnet das Widget nie auf.

Was kann das HappySupport Ticketsystem nicht?+

Es gibt keine Tags, keine SLAs, keine Textbausteine oder Makros, keine Zufriedenheitsumfragen und kein Zusammenführen von Tickets. Neue Tickets siehst du am Zähler in der Seitenleiste, Benachrichtigungen per E-Mail oder Slack an dein Team gibt es noch nicht. Wenn du diese Funktionen täglich brauchst, passt eine klassische Helpdesk-Suite besser, und HappySupport kann für Hilfecenter und KI-Chat davor sitzen.

Ersetzt HappySupport mein bestehendes Helpdesk?+

Für Software-Teams, deren Anfragen aus dem Produkt und der Website kommen, in der Regel ja. Artikel aus Zendesk, Intercom und anderen Hilfecentern importierst du per Klick, alte URLs werden automatisch weitergeleitet. Wer Telefonie, Außendienst oder komplexe Automatisierungsregeln braucht, bleibt beim bestehenden System und setzt HappySupport für Self-Service und KI-Antworten davor.

Ist das HappySupport Ticketsystem DSGVO-konform?+

Ja. HappySupport wird in Deutschland gehostet, stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit und trainiert keine KI-Modelle auf deinen Kundendaten. Das ist vertraglich mit den Modellanbietern ausgeschlossen. Der Kunde stimmt der Weitergabe seiner Unterhaltung und seiner Kontaktdaten bei jeder Übergabe ausdrücklich zu. Ein SOC-2-Bericht liegt nicht vor.

Was ist der Unterschied zwischen Helpdesk, Ticketsystem und Service Desk?+

Ein Ticketsystem ist die technische Grundlage: Anfrage rein, Vorgang daraus, Status dran. Helpdesk-Software ist das Ticketsystem plus alles, was das Lösen von Kundenanfragen schneller macht, bei HappySupport etwa KI-Chat, Hilfecenter und Kontext aus deiner App. Ein Service Desk meint im ITIL-Sprachgebrauch die interne IT-Anlaufstelle mit Assets, Änderungen und Vorfällen. Wer für die eigenen Kunden sucht, braucht Helpdesk-Software, nicht ITSM.

Warum entscheidet die Wissensdatenbank über das Ticketvolumen?+

Jede Anfrage, die ein Kunde selbst lösen kann, ist ein Ticket, das nie entsteht. Das gilt aber nur, solange die Artikel stimmen: Ein Hilfecenter, das nach drei Releases veraltet ist, schickt Kunden erst auf einen Umweg und dann doch ins Kontaktformular. In HappySupport wird die Dokumentation per Klick aufgezeichnet und automatisch mit dem Produkt abgeglichen, deshalb wird die Selbsthilfe nicht mit jedem Release schlechter.

Beantworte deine nächste Anfrage mit vollem Kontext

Gib deine Website ein. Hilfecenter, Widget und Inbox stehen in wenigen Minuten, in deinem Branding.

Ohne Kreditkarte. Du entscheidest nach 14 Tagen.

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